Ist bei Dir am Ende des Geldes auch noch so viel Monat übrig?
Der Spruch ist alt, aber kaum jemand war nicht schon mal in dieser Situation. Wirklich problematisch wird es aber, wenn dies zum Dauerzustand wird.
Dieser Artikel soll zeigen was man dagegen tun kann.
AnleitungDifficulty: Easy
1Schritt
Als erstes muss man sich eine simple Tatsache bewusst machen. Geld fehlt zwangsläufig, wenn man mehr ausgibt, als man einnimmt. Klingt fast zu banal, aber das ist der Ausgangspunkt jeder Überlegung zu diesem Thema! Der Umgang mit Geld ist vor allem eine mentale und psychische Angelegenheit. Und erst wenn man sich eingesteht, dass man über seine Verhältnisse lebt, können die weiteren Schritte greifen.
2Schritt
Über seine Verhältnisse zu leben, bedeutet für jeden von uns etwas anderes. Für den einen ist es ein zu teuer Wagen, für den Anderen eine Schachtel Zigaretten am Tag. In beiden Fällen ist es aber so, dass man für etwas Geld ausgibt, was man sich eigentlich nicht leisten kann. Was also die Ausgaben, über die Einnahmen steigen lässt.
3Schritt
Deshalb muss man als nächstes, eine genaue Aufstellung aller Einnahmen und Ausgaben machen. Dazu nimmt man am besten ein Blatt Papier, was man in der Mitte teilt und schreibt alles nieder.
Die meisten werden nicht lange brauchen um ihren Einnahmen aufzuzählen. Der schwierigere Teil sind die Ausgaben.
Schau dir deine Kontoauszüge an und schreib erstmal alles nieder was jeden Monat abgebucht wird - Miete, Nebenkosten, Versicherungen, Fitnessstudiobeiträge etc. Dann überlege was du sonst noch jeden Monat kaufst - Monatskarte, Benzin etc. Und jetzt noch, und das ist meistens der entscheidende Punkt, die ganzen Ausgaben die "ebensomal" dazu kommen, d.h. Discobesuche, Klamotten, Hobbies. Und auch die Brezel und der Kaffee jeden Morgen beim Bäcker gehören dazu!
Das wichtigste: Sei ehrlich mit dir selbst! Schreib wirklich alles auf, was dir in den Sinn kommt. Und wenn du schätzen muss, dann mach realistische Angaben.
4Schritt
Mach dir jetzt bitte bewusst, dass du an diesem Punkt alle wichtigen Rechnungen im Monat begleichen kannst. Das ist der Punkt in der Vergangenheit gewesen, wo du Geld ausgegeben hast, welches du womöglich nicht hattest. Sei es durch Ratenkredite, Handyverträge oder durch Überziehen des Girokontos, für Dinge die womöglich nicht unbedingt nötig sind!
5Schritt
Solltest du also jetzt über kein oder nur noch wenig Geld mehr verfügen, dann geh bitte sofort zu Schritt 7 weiter!
Sollte es dein Budget jetzt noch erlauben, kannst du den Rest der Liste mit einem z.B. gelben und grünen Marker bearbeiten. Dabei steht gelb für Ausgaben, die nicht lebensnotwendig sind, aber das Leben doch lebenswert machen - auswärts Essen, Kaffeetrinken, DVDs etc. Versuch diesen Posten, aber so gering wie möglich zu halten!
Die grünen Ausgaben sind dagegen Dinge, die in meinen Augen Luxus sind, die man getrost streichen kann und dafür am Ende des Monats ruhig und ausgeglichen ist und sich nicht den Kopf zerbrechen muss ob der Geldautomat noch einen 10er ausspuckt oder nicht!
Was das für Dinge sind, muss jeder letztlich selbst für sich entscheiden.
6Schritt
Nachdem Du jetzt einen genauen Überblick über deine finanzielle Situation hast, könntest du dich noch fragen: Werde ich diese Schritte langfristig auch einhalten können?
Wie oben schon erwähnt, ist der Umgang mit Geld vor allem eine mentale Angelegenheit. Wenn man es Monat für Monat nicht schafft, aufzuhören Geld für unnütze Dinge auszugeben, gibt es verschieden Möglichkeiten, sich selber nachzuhelfen.
7Schritt
Du kannst z.B. den Verfügungsrahmen deines Dispokredits verringern, vielleicht sogar auf 0,- setzen. Es ist viel schwieriger mit den letzten 20 € feiern zu gehen, wenn man weiss das man danach nichts zu essen hat!
Ebenfalls kann es hilfreich sein, jemanden dem du vertrauen kannst, in deine Situation einzuweihen. Natürlich am besten jemanden, der mit Geld besser umgehen kann, als man selbst. Vielleicht gehts du sogar soweit diesen Menschen zu bitten dein Geld zu verwalten, so dass ihr über die Ausgaben gemeinsam entscheidet. Das kann gerade am Anfang eine grosse Hilfe sein!
8Schritt
Mit diesen 3 Punkten bist du auf dem richtigen Weg, mit deinem Geld besser über den Monat zu kommen:
1. Schreibe alle Ein - und Ausgaben nieder
2. Unterscheide wichtige von unwichtigen
3. Stell sicher, dass du es langfristig schaffst, dich an deine Vorgaben zu halten



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