Wie fällt das Aufstehen in der Früh leichter?

Für viele Menschen, insbesondere Morgenmuffel, ist es eine regelrechte Qual oder zumindest mit großer Anstrengung verbunden: das Aufstehen zu früher Stunde. Dabei gibt es zahlreiche Mittel, welche das Verlassen des Bettes um einiges leichter machen, so dass der Start in den Tag erleichtert wird.

AnleitungSchwierigkeitsgrad: Einfach

Was man braucht:

  • Bett
  • Ruhe
  • Schlafphasenwecker

1Richtige Schlafenszeit

Für zahlreiche Personen hat sich eine Schlafenszeit von etwa 8 Stunden bewährt. Damit diese gewährleistet ist, muss man eventuell früher als sonst zu Bett gehen. Bis nach Mitternacht sollte man daher nicht aufbleiben.

2Schlafphasen

Schlafphasen-Wecker sind eine relativ junge Erfindung, die sich bereits bei vielen Morgenmuffeln durchgesetzt hat. Diese wecken den Schlafenden nicht in der Tiefschlaf- Phase, sondern warten darauf, dass dessen Schlaf leichter wird, um dann einen sanften Weckvorgang einzuleiten.

3Helligkeit

Einen positiven Einfluss auf das Aufwachverhalten wurde ebenso bei Lichteinwirkung beobachtet. Die Helligkeit setzt im Körper Hormone frei, die dem Menschen seine Schläfrigkeit nehmen. Dabei ist es gar nicht so wichtig woher die Lichtquelle kommt. Sonnenlicht hat einen genauso positiven Einfluss wie künstliches Licht.

4Richtig aufstehen

Es empfiehlt sich ebenso, nach dem Aufwachen nicht sofort aus dem Bett zu springen, sondern seine Muskeln zuerst etwas zu dehnen und sich zu strecken, um so den Kreislauf anzuregen. Auf diese Weise werden auch die allmorgendlichen Schwindelanfälle vermieden.

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