Wie finde ich einen Studentenjob?

Wer denkt, dass Studenten in ihrer Freizeit nur auf der faulen Haut liegen, hat damit nur bedingt recht. Viele nutzen die Semesterferien, um zu arbeiten und ihre Haushaltskasse aufzubessern. Doch wie kommt man überhaupt an einen guten Nebenjob?

AnleitungSchwierigkeitsgrad: Einfach

1Schritt

Lukrativ: Neben dem Studium dazuverdienen

Studenten sind gern gesehene Arbeitnehmer, da ihnen der Ruf vorauseilt, nicht auf den Kopf gefallen, diszipliniert und zuverlässig zu sein. Viele Betriebe bauen daher vorrangig auf junge Studierende, die motiviert sind, sich etwas dazuzuverdienen und häufig hinsichtlich ihrer Einsatzzeit eine hohe Flexibilität aufweisen. In welcher Art und Weise das gehandhabt wird, kann jeder für sich selbst entscheiden. Wer einen Studiengang belegt, der nicht so zeitraubend und lernintensiv ist, der arbeitet auch innerhalb der Woche und verdient beispielsweise in den Abendstunden in Bars oder Gaststätten als Aushilfskraft ein wenig dazu. Andere dagegen nutzen gezielt das Wochenende, um sich körperlich zu verausgaben, wieder andere warten, bis die Prüfungen gemeistert sind und die Semesterferien vor der Tür stehen. Für welche Variante man sich letztendlich entscheidet, ist abhängig von der individuellen finanziellen Situation und der etwaigen Versorgung durch BAföG oder die Eltern.

2Schritt

Arbeiten als Saisonkraft

Einen Ferienjob in den Sommerferien findet man als Studierender relativ leicht, denn gerade in der warmen Jahreszeit werden viele Saisonkräfte gesucht, die beispielsweise Eis verkaufen, Spätschichten im Supermarkt übernehmen oder dort aushelfen, wo Festangestellte gerade im Urlaub sind. Auf einem Internetportal der Jobmensa bietet sich jungen Menschen die Gelegenheit, auf unkomplizierte Weise einen Nebenjob zu finden, der nach Bedarf auf ein paar Wochen oder Monate befristet sein kann. Diese Jobs verfügen dann in der Regel nur über eine kurze Einarbeitungszeit und können bei Bedarf problemlos in Vollzeit ausgeübt werden. Unternehmen stellen ihre Angebote ein und Jobmensa vermittelt diese an die passenden Interessenten weiter. Wer sich dort anmeldet, der kann selbst entscheiden, in welche Branche es einen zieht oder auf welchen konkreten Tätigkeitsbereich man Lust hat. Mit nur einem Klick lässt sich eine entsprechende Bewerbung abschicken und mit dem möglichen Arbeitgeber in Kontakt treten.

3Schritt

Werkstudentenjobs sind zukunftsorientiert

Als gute Vorbereitung auf die Zukunft und einen möglichen Berufseinstieg werden Werkstudentenjobs angesehen. Bei solchen geht es darum, als Student in genau den Beruf reinzuschnuppern, in dem später einmal gearbeitet werden soll. Während man also im Semester mit den theoretischen Grundlagen vertraut gemacht wird, lassen sich diese idealerweise gleich in den nächsten Semesterferien praktisch anwenden. Dieser Wechsel von Studium und Werksjob kann sogar mehrere Semester lang wiederholt werden. Werkstudenten profitieren davon, Erfahrung in der Branche zu sammeln, damit ihren Lebenslauf aufzufüllen und nicht zuletzt auch schon mögliche Kontakte für eine spätere Anstellung zu knüpfen.

4Schritt

Zu guter Letzt muss die Auszahlung beim Wettanbieter, zum Beispiel bei digibet.com, beantragt werden. Danach ist es nur noch reine Formsache, bis man seinen Gewinn ausgezahlt bekommt und seine Haushaltskasse aufbessert. In der Regel wird er der Kreditkarte gutschrieben, wenn diese als Zahlungsmittel angegeben wurde.

Rechte für Hauptbild des Artikels: Photo von Dirk Vorderstraße / CC BY 4

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