4 responses to “Wie komme ich aus meiner Geldnot?”

  1. Ellen Strippel

    Ich würde mal gerne etwas mehr über die Bezahlung wissen.
    Wenn ich im Postleitzahlgebiet (nehmen wir mal an 3) wohne, habe ich vermutlich längere Anfahrtszeiten. In den seltensten Fällen liegt ein Objekt doch in fussläufiger Nachbarschaft. Selbst wenn ich den Höchstsatz von 20 Euro erhalten würde und alles in allem nur 1 Stunde mit dem Auftrag beschäftigt bin, ist das nach Abzug von Krankenkasse und Steuern eine nicht wirklich soziale Angelegenheit. Was erhält denn der “Service von Immobilienbesucher” von den Kreditgebern für einen jeden Auftrag? Das wäre mal interessant. Dass Fahrtkosten ersetzt werden, ist doch wohl selbstverständlich.

  2. Schön

    Hallo Ellen, dieser Job bei immobilienbesucher.de ist nur auf nebenberuflicher Basis gedacht. Einfach ein Gewerbe im Nebenerwerb anmelden und los geht’s. Ich verdiene damit nebenbei im Monat ca. 50 bis 70 Euro. Natürlich nehme ich nur solche Aufträge an, welche in unmittelbarer Umgebung von meinem Wohnort sind. Aber es werden die Fahrtkosten erstattet, welche man zuvor festlegen muss. Ich nutze hierfür immer den Routenplaner, um zu sehen wie viel Fahrtkosten in etwa anfallen. Großes Lob muss ich an immobilienbesucher.de machen, denn sie zahlen pünktlich und im Büro findet man stets Rat und Tat als Unterstützung. Wenn du weitere Fragen hast, dann melde dich einfach!

  3. Ronny Fieber

    Guten Tag,

    obwohl der Foreneintrag schon etwas älter ist, möchte ich kurz auf den Beitrag von Ellen Strippel eingehen:

    Der Besichtiger kann seine Fahrt- u. Zeitkosten stets separat angeben. In der Regel werden diese Kosten auch ersetzt. Um unseren Auftraggebern jedoch einen günstigen Pauschalpreis bieten zu können, fällt die Auswahl meist auf Besichtiger direkt “vor Ort”. So macht es z.B. nur wenig Sinn, sich auf Objekte > 50km außerhalb des eigenen Wohnortes zu bewerben, da es meist Besichtiger gibt, welchen einen kürzeren Anreiseweg zum Objekt haben.

    Dies ist u.a. dem sehr großen Netzwerk an Sachverständigen und Gutachtern (mittlerweile über 6500 Mitarbeitern) zu verdanken, welche immobilienbesucher.de direkt vor Ort zur Verfügung stehen. Auch die Erfahrungen der eingesetzten Mitarbeiter sind sehr wichtig – so können beispielsweise für bestimmte Besichtigungen auch nur fachlich qualifizierte Mitarbeiter (z.B. Sachverständige oder Gutachter) eingesetzt werden.

    Für weiterführende Fragen zu einer Tätigkeit als Objektbesichtiger steht Ihnen das Team von immobilienbesucher.de gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns hierzu bitte über das Kontaktformular unserer Webseite.

  4. Manfred Brell

    Hallo Ellen,

    man muß hier eines klar sehen. Der Job ist so einfach nicht, das geht schon bei der Terminvereinbarung los.Das kann bei weitem nicht jeder. Dann soll man Auto, Kamera, Computer und DSL-Anschluß haben und, wenn es geht noch über ein paar Kenntnisse verfügen und beim Kunden in vernünftigen Klamotten erscheinen und noch seriös auftreten.
    “wie verdiene ich Geld ” für wen darf ich da fragen. Ich arbeit als Objektbesichtiger. Natürtlich braucht man vor Ort nur ca. 30 Minuten aber man braucht um hin- und zurückzukommmen zwischen 1 und 2 Stunden, sind wir also schon bei mindestens 1,5 Stunden. Die Übertragung des Bogens und der Bilder in die EDV dauert mindestens 1 Stunde meisten länger. Man darf rund von 3 Stunden ausgehen und das ganze Primborium mit der Auftrags- und Terminabwicklung kommt auch dazu. Was soll da verdient sein ? Im Ergebnis bedeutet das, daß der, der die Arbeit macht, noch Geld mitbringen darf.
    Die Banken erstatten diesen Firmen zwischen 100,-.- und 150,– € pro Auftrag. Das wird dem Bankkunden natürlich berechnet.

    Was soll das also für eine Verarschung sein – dieser Job ist ein Draufzahlgeschäft. Ehe ich zu diesen hier genannten Konditionen arbeiten würde, würde ich den Kitt aus den Fenstern fressen. Der Job gehört schnellsten aus dem Angebot geworfen – Konisto sollte sich da nicht zum Abzockergehilfen machen lassen.
    Manfred Brell

Leave a Reply