Die meisten Immobilien werden durch die Banken oder Versicherungen finanziert. Die Kreditgeber benötigen dazu Informationen über die Objekte. Das können Eigenheime oder gewerbliche Immobilien sein. Die Objektbesichtigung erfolgt nicht durch die Kreditgeber, sondern durch einen Service der immobilienbesucher.de.
Dieser Nebenjob ist gut für alle, die bei freier Zeiteinteilung arbeiten wollen. Man braucht kein Expertenwissen, um für die Immobilienbesucher tätig zu sein.
Eine Digitalkamera wird für diesen Job benötigt.
In der Regel werden 5-10 Fotos von dem Objekt geschossen, von verschiedenen Ansichten. Ein Nachbearbeiten der Bilder ist nicht notwendig.
AnleitungSchwierigkeitsgrad: Einfach
Es wird benötigt:
- Digitalkamera, PKW
1.
Die Anmeldung erfolgt auf immobilienbesucher.de.
Eine Liste mit den aktuellen Besichtigungsobjekten wird in regelmässigen Abständen per eMail verschickt. Sofern man Interesse an einem Objekt hat, setzt man sein Häckchen und wartet auf eine Rückbestätigung.
2.
Besichtigung eines Objektes
In der Rückbestätigung des Auftrages steht genau drin, welche Ansichten fotografiert werden sollen.
Als Hilfe findet man auf der Webseite Beispielansichten. Diese habe ich mir alle ausgedruckt und habe sie bei allen Besichtigungen dabei.
Zusätzlich zum Bildmaterial füllt man einen Besichtigungsbogen aus, auf welchem die Gegebenheiten vor Ort protokolliert werden sollen. Auch dieser Besichtigungbogen ist leicht verständlich. Man muss nur ankreuzen, welche Gegebenheiten vor Ort zu finden sind.
Das Bildmaterial und das Besichtigungsprotokoll werden anschließend auf Immobilienbesucher hochgeladen.
3.
Der Verdienst ist in der Regel 10-15 Euro pro Objekt. Unter Umständen werden auch Fahrtkosten abgerechnet.
Der Auftrag muss zu einer festgelegten Deadline abgeschlossen sein. In der Regel hat man aber 2-3 Tage Zeit, um das Objekt zu besichtigen.
TIPP: Da die Bilder nicht grösser als 300 KB sein sollen, rechne ich meine Bilder immer auf Picnik runter!
Man muss kein Immobilienexperte sein! Idealerweise ist man im Besitz eines PKWs, um alle Objekte zu besichtigen, die nicht mit dem Bus zu erreichen sind!







Ich würde mal gerne etwas mehr über die Bezahlung wissen.
Wenn ich im Postleitzahlgebiet (nehmen wir mal an 3) wohne, habe ich vermutlich längere Anfahrtszeiten. In den seltensten Fällen liegt ein Objekt doch in fussläufiger Nachbarschaft. Selbst wenn ich den Höchstsatz von 20 Euro erhalten würde und alles in allem nur 1 Stunde mit dem Auftrag beschäftigt bin, ist das nach Abzug von Krankenkasse und Steuern eine nicht wirklich soziale Angelegenheit. Was erhält denn der “Service von Immobilienbesucher” von den Kreditgebern für einen jeden Auftrag? Das wäre mal interessant. Dass Fahrtkosten ersetzt werden, ist doch wohl selbstverständlich.
Hallo Ellen, dieser Job bei immobilienbesucher.de ist nur auf nebenberuflicher Basis gedacht. Einfach ein Gewerbe im Nebenerwerb anmelden und los geht’s. Ich verdiene damit nebenbei im Monat ca. 50 bis 70 Euro. Natürlich nehme ich nur solche Aufträge an, welche in unmittelbarer Umgebung von meinem Wohnort sind. Aber es werden die Fahrtkosten erstattet, welche man zuvor festlegen muss. Ich nutze hierfür immer den Routenplaner, um zu sehen wie viel Fahrtkosten in etwa anfallen. Großes Lob muss ich an immobilienbesucher.de machen, denn sie zahlen pünktlich und im Büro findet man stets Rat und Tat als Unterstützung. Wenn du weitere Fragen hast, dann melde dich einfach!
Guten Tag,
obwohl der Foreneintrag schon etwas älter ist, möchte ich kurz auf den Beitrag von Ellen Strippel eingehen:
Der Besichtiger kann seine Fahrt- u. Zeitkosten stets separat angeben. In der Regel werden diese Kosten auch ersetzt. Um unseren Auftraggebern jedoch einen günstigen Pauschalpreis bieten zu können, fällt die Auswahl meist auf Besichtiger direkt “vor Ort”. So macht es z.B. nur wenig Sinn, sich auf Objekte > 50km außerhalb des eigenen Wohnortes zu bewerben, da es meist Besichtiger gibt, welchen einen kürzeren Anreiseweg zum Objekt haben.
Dies ist u.a. dem sehr großen Netzwerk an Sachverständigen und Gutachtern (mittlerweile über 6500 Mitarbeitern) zu verdanken, welche immobilienbesucher.de direkt vor Ort zur Verfügung stehen. Auch die Erfahrungen der eingesetzten Mitarbeiter sind sehr wichtig – so können beispielsweise für bestimmte Besichtigungen auch nur fachlich qualifizierte Mitarbeiter (z.B. Sachverständige oder Gutachter) eingesetzt werden.
Für weiterführende Fragen zu einer Tätigkeit als Objektbesichtiger steht Ihnen das Team von immobilienbesucher.de gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns hierzu bitte über das Kontaktformular unserer Webseite.
Hallo Ellen,
man muß hier eines klar sehen. Der Job ist so einfach nicht, das geht schon bei der Terminvereinbarung los.Das kann bei weitem nicht jeder. Dann soll man Auto, Kamera, Computer und DSL-Anschluß haben und, wenn es geht noch über ein paar Kenntnisse verfügen und beim Kunden in vernünftigen Klamotten erscheinen und noch seriös auftreten.
“wie verdiene ich Geld ” für wen darf ich da fragen. Ich arbeit als Objektbesichtiger. Natürtlich braucht man vor Ort nur ca. 30 Minuten aber man braucht um hin- und zurückzukommmen zwischen 1 und 2 Stunden, sind wir also schon bei mindestens 1,5 Stunden. Die Übertragung des Bogens und der Bilder in die EDV dauert mindestens 1 Stunde meisten länger. Man darf rund von 3 Stunden ausgehen und das ganze Primborium mit der Auftrags- und Terminabwicklung kommt auch dazu. Was soll da verdient sein ? Im Ergebnis bedeutet das, daß der, der die Arbeit macht, noch Geld mitbringen darf.
Die Banken erstatten diesen Firmen zwischen 100,-.- und 150,– € pro Auftrag. Das wird dem Bankkunden natürlich berechnet.
Was soll das also für eine Verarschung sein – dieser Job ist ein Draufzahlgeschäft. Ehe ich zu diesen hier genannten Konditionen arbeiten würde, würde ich den Kitt aus den Fenstern fressen. Der Job gehört schnellsten aus dem Angebot geworfen – Konisto sollte sich da nicht zum Abzockergehilfen machen lassen.
Manfred Brell